Kirschblüte in Japan

Es ist zwar kälter als sonst, die Temperaturen klettern nur selten auf 15 Grad Celsius. Aber trotzdem habe ich heute die ersten Kirschblüten gesehen. Den Japanern stehen somit wieder besondere Tage ins Haus. Viele Parks, Gehwege und Plätze in Japan sind ganz bewusst mit Kirschbäumen bepflanzt, und wenn die Bäume im Frühjahr dann endlich blühen, werden  » weiter

Die tägliche Strahlungsmeldung auf dem Smartphone.

Sobald ich mich mit japanischen Freunden oder Bekannten treffe, landen wir bei jedem Gespräch irgendwann am 11. März, dem Tag des Erdbebens. “Wo warst Du, als es passiert ist?”, frage ich meist – und dann hat jeder eine bewegende Geschichte zu erzählen. Einer war im Supermarkt, da wackelten plötzlich die Regale. Ein anderer im Büro.  » weiter

Normalität in Tokio

Leider arbeite ich fast von morgens bis abends und ich habe weder die Zeit noch die Ruhe, mich mal für längere Passagen vor den Fernseher zu setzen, um einen Eindruck zu bekommen, was läuft. Immerhin, so viel habe ich mitbekommen: Die privaten Sender sind fast wieder back to normal. Direkt nach dem Erdbeben hatten sie ihr Programm  » weiter

Die Stimmung in Tokio hat sich verändert. Besonders abends.

Tagsüber ist – zumindest im Einkaufsviertel Shibuya – fast alles wie immer. Die Teenies spazieren mit ihren Freunden auf der Straße.  Musik plärrt aus den Lautsprechern der Geschäfte. Die Schüler stehen auf der Straße rum und plaudern. Einige kaufen ein. Aber am Abend merkt man dann doch, dass die Stimmung in der Stadt eine andere  » weiter

Es gibt beruhigendere Ziele, als ausgerechnet jetzt nach Tokio zu fliegen. Silke Ballweg tut es trotzdem, um ab Mittwoch (30. März) über den Alltag in Tokio zu berichten. An Bord ihres Fluges ist sie die einzige Europäerin. Die erste Reportage von Silke Ballweg erzählt von ihrem Hinflug und den Mitreisenden auf dem Flug nach Tokio.  » weiter

Ich bin in Tokio gelandet. Ich wohne in Shibuya und aus dem gläsernen Hotelaufzug kann ich auf den Hachiko runterschauen und auf die Shibuya-Crossing, die berühmte Kreuzung mit den vielen, vielen Zebrastreifen. Früher konnte man hier abends Zeitung lesen, weil der Platz taghell erleuchtet war. Aber nun ist er tatsächlich dunkel. Die Japaner würden wohl “kowai”  » weiter

wikipedia_globus

Google und Facebook sind bald wieder vorbei. Globale Unternehmen in der Hand einiger Computerkapitäne, die weltweit Tausende von Mitarbeitern beschäftigen und mehr Nutzer zusammenbringen als die meisten Staaten Bürger haben. Deren Marktkapital mehr wert ist als viele Volkswirtschaften dieser Erde. Und doch: Welthistorisch gesehen sind das nur Randerscheinungen, ein digitaler Wimpernschlag der Geschichte. Der dauerhafte  » weiter

Höhensonnen-Institut in Berlin um 1930 (Deutsches Bundesarchiv)

“Jetzt muss ich meinem Meister aber schnell aus der Patsche helfen” oder: Warum Audioexponate bei uns in den nächsten Tagen auf den Namen “Helferlein” hören. “Okay. Wie könnte das Ganze heißen?! Eine Reihe über Dinge, die mit Energie zu tun haben. Energie: Steckdose, Glühbirne, Kraftwerk, Trafo… noch nicht die zündenden Idee…. Idee: Zeichen im Comic  » weiter

Netzreporter breit

Die DRadio Wissen NETZ.REPORTER laden zum ersten SPEEDLAB Journalism |  1. Dezember 2010 – Berlin, Betahaus Wie verhalten sich Medien und Demokratie zueinander? Wie hat sich die Beziehung des Journalismus zur Gesellschaft durch die Digitalisierung verändert? Welchen Einfluss haben technische Innovationen auf die Inhalte der Medien? Und wer macht sie eigentlich, die Medien? Das erste  » weiter

Supernova (NASA/flickr/cc-nd)

Im Spielraum haben wir in der letzten Woche den Kölner Astrologen Jan Reimer eingeladen, um uns die Frage zu beantworten, wie die Welt in 100 Jahren aussieht. Dies war nur einer in einer Reihe von Beiträgen, die sich an unserem Thementag mit langfristigen Prognosen der Bevölkerungs- bis hin zur Wirtschaftsentwicklung befassten. Da auch methodisch strenge  » weiter

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